Dein Hund soll nicht nur funktionieren, er soll dazugehören. Ich unterstütze euch dabei, als Team zusammenzuwachsen – mit Empathie, Struktur und viel Herz.
Kostenloses KennenlerngesprächIch unterstütze euch dabei, das Zusammenleben mit eurem Hund so entspannt und alltagstauglich wie möglich zu gestalten.
Aller Anfang ist... aufregend!
Am besten ist es natürlich, wenn ihr und euer Welpe von Tag eins an gemeinsam lernt. Doch ‚Lernen‘ bedeutet im Welpenalter vor allem eines: Ruhe.
Stundenlange Spaziergänge machen oft nur fit, aber nicht zufrieden – echte Ausgeglichenheit entsteht durch gezielte Kopfarbeit und ausreichend Ruhe.
Das liegt an der sogenannten Ablenkungstoleranz. Im Haus gibt es keine Reize. Draußen kämpfen Gerüche, andere Hunde und Autos um die Aufmerksamkeit Ihres Hundes.
Sofort! Training bedeutet beim Welpen aber nicht stundenlanges Fußlaufen, sondern spielerisches Lernen von Grenzen, Stubenreinheit und Sozialisierung. Die ersten 16 Wochen sind die wichtigste Prägephase..
Ich weiß genau, wie sich die ersten Wochen mit dem ersten eigenen Hund anfühlen: Ein Mix aus purem Glück und der Frage: „Mache ich alles richtig?“
In meinem ganzheitlichen Coaching betrachten wir nicht nur das „Sitz“ und „Platz“, sondern das gesamte Gefüge deiner Familie. Ich helfe dir, die Körpersprache deines Hundes zu verstehen und eine Basis aus Vertrauen statt aus Druck zu schaffen.
Qualität schlägt Quantität! Ein zweistündiger Marsch an der Leine ist für den Körper gut, aber den Kopf langweilt es.
Tipp: 30 Minuten intensives Schnüffeltraining oder Kopfarbeit machen einen Hund oft müder und zufriedener als drei Stunden monotones Laufen.
Rein wissenschaftlich gesehen: Ja, wenn es Sie nicht stört! Es gibt keinen Beweis, dass Hunde dadurch die „Weltherrschaft“ anstreben.
Aber: Wenn der Hund knurrt, sobald Sie sich bewegen, oder den Platz gegenüber dem Partner verteidigt, ist es ein Ressourcen-Problem und das Bett wird vorerst zur Tabuzone.